Das Forschungs- und Bildungsprojekt
Beschlossen vom Präsidium, angelegt auf Jahrzehnte — hier steht, was der Verein erforscht und wie.
„Partizipative Anwendungsbeobachtung kohärenter Feldsysteme zur autonomen Stabilisierung transzendenter Glücksresonanzen" — Kurztitel: Projekt Kohärenzfeld Glück (PAKFT-GR)
Der Beschluss
Das Präsidium hat das Projekt in seiner Sitzung am 3. Jänner 2026 einstimmig beschlossen (Beschluss-Nr. PG-2026/001) und den Vorstand mit der organisatorischen, methodischen und finanziellen Umsetzung ab dem 03.01.2026 beauftragt — einschließlich internationaler Kooperationen und einer anonymisierten Langzeit-Dokumentation. Alle Aktivitäten erfolgen strikt gemäß § 2 der Statuten. Die Laufzeit ist bewusst langfristig angelegt: Forschung braucht Zeit.
Worum es geht
Der Verein erforscht, wie Menschen zu einer stabilen inneren Ausgeglichenheit finden — und wie dieser Zustand von Dauer sein kann, auch wenn das Leben weiter fordert. Jede Sitzung ist Teil einer dokumentierten Anwendungsbeobachtung: Was sich verändert, wird systematisch erhoben — vor der Teilnahme, danach und noch einmal nach 6 und 12 Monaten (Kohärenz-Fragebogen).
Gelehrt wird die eigenständige Anwendung: Ziel ist, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte selbst tragen — und weitergeben können.
Die Methode
Kern der Arbeit ist eine vom Verein weiterentwickelte, partizipative Hypnosetechnik. Hypnose ist dabei kein Schlaf und kein Zustand, sondern ein Prozess, an dem die teilnehmende Person maßgeblich beteiligt ist: Sie entscheidet in jedem Moment mit, wie tief sie gehen möchte, welche inneren Bilder sie verstärkt und wann sie die Richtung ändert. Es gibt keinen Kontrollverlust — die meisten Menschen erleben im Gegenteil erhöhte Klarheit und innere Kontrolle. Die internationale Forschung beschreibt Hypnose heute als hoch fokussierten Wachzustand mit aktiver Beteiligung — messbar und gut untersucht.
Prinzipien der Quantenphysik nutzt das Projekt ausdrücklich als Arbeitsmodelle und Bilder, nicht als Esoterik: den Beobachter-Effekt (was neutral beobachtet wird, verliert seine Festigkeit), Verschränkung (die innere Verbindung von heutigem und künftigem Ich), Kohärenz (innere Anteile schwingen zusammen) und die Unschärferelation (was genau beschrieben wird, löst sich). Untersucht werden Dauer, Tiefe und Beständigkeit des so entstehenden störungsfreien Zustands — auch bei tiefsitzenden archetypischen Aversionsmustern arachnider, ophidischer, altitudinaler oder profunder Natur.
Der Körper forscht mit
Embodiment-Sequenzen sind fester Bestandteil des Projekts — der Körper wird bewusst einbezogen:
- Kajak-Modul: Navigation auf dem Wasser als erlebte Bewegung — Stagnation löst sich durch Strömung.
- Golf-Modul: millimetergenaue Ausrichtung von Haltung, Aufmerksamkeit und Absicht — innere Ausrichtung wirkt unmittelbar nach außen.
- Wander- und Fahrrad-Integration: rhythmische Bewegung in der Natur synchronisiert Atem, Herzschlag und Gedanken — in der Gruppe entsteht gemeinsame Kohärenz.
Feldforschung, wo Glück zu Hause ist
Glück wächst nicht mit dem Besitz — die Glücksforschung zeigt das seit Jahrzehnten. Deshalb gehört zum Projekt Feldforschung in Ländern, deren Menschen mit weniger materiellen Mitteln messbar zufriedener leben: Costa Rica (Platz 4 im World Happiness Report), Bhutan mit seinem Index des Bruttonationalglücks, Kenia mit seiner gelebten Herzlichkeit im Miteinander. Beobachtet und dokumentiert wird, welche Muster diese Kulturen tragen — und was sich davon in den Alltag hier übertragen lässt.
Die fünf Zwecke aus § 2 der Statuten
Das Projekt wird ausschließlich und unmittelbar zur Erfüllung der statutenmäßigen Zwecke betrieben. Der Verein ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und frei von politischer und religiöser Zugehörigkeit.
1. Erforschung menschlichen Glücks, innerer Balance und Gesundheit
Untersucht werden psychische, emotionale und körperliche Einflüsse auf Wohlbefinden, Bewusstsein und Lebensqualität — einschließlich der Rolle von Emotionen wie Wut, Trauer, Angst oder Zweifel. Im Zentrum steht die Frage, wie nach Verlusten oder belastenden Erfahrungen Lebenslust, Sinnempfinden und emotionale Stabilität zurückgewonnen werden können.
Ziel: ein vertieftes Verständnis dafür schaffen, wie menschliche Ausgeglichenheit und Gesundheit entstehen und wiedergefunden werden.
2. Bewusstseinsentwicklung, Selbsthilfe und Persönlichkeitsentfaltung
Erforscht werden innere Bewusstseinsprozesse, die zu Klarheit, emotionaler Freiheit und mentaler Balance führen — mit Fokus auf Achtsamkeit, Selbstreflexion und Selbsthilfe als Wege zu Resilienz und Lebenslust.
Ziel: Menschen zu mehr Bewusstheit, innerer Ruhe und nachhaltiger seelischer Stärke im Alltag inspirieren.
3. Ganzheitliche Bewusstseinsbildung und menschliche Entwicklung
Wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit Erwachsenen- und Volksbildung, die geistige, seelische und soziale Reifung fördert — Bildung, die emotionale Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Gemeinschaftssinn stärkt.
Ziel: Bewusstseinsbildung und ganzheitliche Bildung dauerhaft in allen Lebensbereichen verankern.
4. Erforschung kultureller und traditioneller Glückswege
Kulturelle, spirituelle und traditionelle Ansätze zu Glück, Zufriedenheit und Bewusstsein werden in historischer, ethnologischer und philosophischer Perspektive untersucht.
Ziel: kulturelle Vielfalt als Quelle für neue Wege zu innerer Stabilität und Lebenslust nutzen.
5. Mildtätigkeit und Unterstützung von Bedürftigen
Selbstlose Unterstützung körperlich, geistig oder seelisch hilfsbedürftiger Menschen sowie solcher in wirtschaftlichen Schwierigkeiten — mit Maßnahmen, die langfristig neue Perspektiven eröffnen.
Ziel: Hilfsbedürftigen nachhaltig neue Perspektiven eröffnen.